Das neue unabhängige Label The new Indie Label CACTUS ROCK RECORDS
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Hinweis in eigener Sache: BITTE beachtet, dass wir aus Software-bedingten Gründen  nunmehr verschiedene Seiten in Unterseiten aufsplitten müssen. Ihr findet die weiter- oder  zurückführenden Links -wenn erforderlich- immer zu Beginn der entsprechenden Seite!    Willkommen bei Cactus Rock Records/Welcome To Cactus Rock Records:  SHIREGREEN (Germany/Hessen) Persönliche Referenz an große Songwriter                                                                              Das Shiregreen-Album „References“ bietet eine faszinierende Zeitreise durch 50 Jahre Songwriting Kann das sein? Neue und bisher unveröffentlichte Songs von Songwriter-Legenden wie Leonard Cohen, Joan Baez, Neil Young, Bob Dylan oder Tom Petty auf einem Album? Nein, natürlich nicht. Aber wenn man das neue Album „References“ von Shiregreen auflegt, dann trifft man tatsächlich all diese großen Songwriter wieder. Der Liedermacher und Sänger Klaus Adamaschek hat sich mit viel Gefühl, Kreativität und Mut daran gewagt, seinen musika-lischen Vorbildern und Wegbe-gleitern ein persönliches Denkmal zu setzen, und das nicht mit Cover- Versionen, sondern mit selbst geschriebenen „Referenz-Liedern“.  „References“ ist ein klassisches Konzeptalbum, das fesselt und bewegt - und dabei enorm viel Spaß macht. Über drei Jahre lang hat der 61-jährige Liedermacher, Sänger und Gitarrist Klaus Adama-schek,  der aus dem Ruhrgebiet stammt und heute im nordhessischen Rotenburg lebt, an seinem Projekt  „REFERENCES – SONGS ABOUT SONGWRITERS“ gearbeitet. „Ich wollte all den großen  Songwritern, die mich begleitet und geprägt ha-ben, meine ganz per-sönliche Referenz erweisen.  Gleichzeitig wollte ich die Wurzeln spürbar machen, auf denen meine Musik, aber auch das  Lebensgefühl vieler meiner Generation gründet,“ beschreibt Adamaschek seine Beweggründe.  „Das ist die Musik, die ich sechs Jahrzehnte lang Tag für Tag eingeatmet habe. Aber ich wollte die  Lieder nicht einfach nachsingen, sondern neue Songs im Stil meiner 'Altvorderen' schreiben.“ Und  dass der studierte Germanist und lebenslange Musiker das Songwriter-Handwerk bestens  versteht, das hat er mit seinen bisherigen zehn Alben, aber auch mit dem Gewinn des  internationalen Songwriter Contests „Comprosers“ in 2008 und seiner erfolgreichen halbjährigen  Tour durch den Westen der USA in 2011 bewiesen. Jeder Titel auf dem Album  „References“ ist einem oder auch  gleich mehreren bekannten  Songwri-tern gewidmet, und jedes  Lied erzählt seine eigene Geschichte.  Oft sind es Begebenhei-ten aus dem  Leben der porträtierten Musiker, die  Adamaschek aufgreift; so geht es in  „Stolen Songs“ darum, wie John  Fogerty von der Band Creedence  Clearwa-ter Revival die Rechte an  seinen eigenen Liedern genommen  wurden; und „Townes and me“ erzählt  die tragische Lebensgeschichte des  1997 verstorbenen Songwriters  Townes van Zandt. Gleichzeitig  verwebt Adamaschek die Songs aber  eng mit seiner eigenen Biografie, und ganz in der Tradition klassischen Songwritings geht es  dabei um persönliche Begegnungen, schmerzhafte Häutungen und wundersame Wandlungen.  Dabei lässt der versierte Liederma-cher, der schon mit 12 Jahren seine ersten Lieder geschrieben  hat, immer wieder gekonnt Zitate und Anspielungen aus den Songs seiner Vorbilder einfließen,  ganz zur Freude der in Erinnerungen schwelgenden Zuhörer.    Musikalisch ist das Album enorm vielfältig, denn Adamaschek spielt bewusst und gekonnt mit den  prägenden Stilmitteln der porträtierten Künstler, so dass man die großen Vorbilder immer wieder  herauszuhören glaubt. Die musikali-sche Bandbreite reicht dabei vom filigranen Gitarren-Picking a  la Ralph McTell über orchestrale Elemente mit Geige, Querflöte und Akkordeon im Stil des späten  Leonard Cohen bis hin zu den übersteuerten sphärischen E-Gitarren-Klängen eines Neil Young.  Und doch bleibt jeder Song typisch Shiregreen, getragen von Adamascheks warmer Folkstimme,  einem schlichtweg beglücken-den mehrstim-migen Harmoniegesang und dem souverän-  entspannten Sound der Shire-green-Band. Zur langjährigen Stammbesetzung der Band gehören Paul Adamaschek am Bass, der dänische  Gitarrist Tom Eriksen, der Geiger Lukas Bergmann und Sascha Schmitt an den  Tasteninstrumenten. Besonders prägend diesmal die Sängerin Marisa Linß, die auch die  berührenden Lead-Vocals zu den Referenzen an Emmylou Harris und Joan Baez beisteuert, und  Morris Kleinert, der mit Pedal Steel und Dobro für sehr feine ur-amerikanische Untertöne fernab  der üblichen Country-Klischees sorgt. Neu bei Shiregreen sind Kristin Alsbach an der Querflöte  und Lukas Biermanns an den Drums. Mit hörbarer Spielfreude sorgen die neun Musiker dafür,  dass jedes der 15 Referenz-Lieder als eige-nständige kleine Perle der Songwriter-Musik erstrahlt.  Ausgesprochen liebevoll zeigt sich auch die grafische Gestaltung des Albums. So hält das 36-  seitige (!) Booklet für jeden Song eine eigene Doppelseite bereit: mit englischem Originaltext,  deutscher Übersetzung, Hintergrundinfos und zur Song-Atmosphäre passendem Artwork. Man  spürt, dass alle Beteiligten, vom Songwriter und den Musikern über das Produktionsteam bis zu  Fotografin und Grafiker, an einem Strang gezogen haben, um „Refe-rences“ zu einem in sich  schlüssigen Gesamtkunstwerk werden zu lassen.  Aufgenommen wurde das Album von Wolfgang Manns im renommierten Toolhouse Studio in  Rotenburg an der Fulda. -  „References“ von Shiregreen erscheint am 29. März 2019.  „Ich habe meine Referenz-Lieder in Respekt und Dankbarkeit für von mir verehrte Songwriter  verfasst, deren Lebenswerk mich, wie viele andere meiner Generation, tief berührt und geprägt  hat und deren Lieder für mich eine lebenslange Inspiration dar-stellen.“  (Klaus Adamaschek,  Dezember 2018) Und hier geht’s zum Kauf von “References” von SHIREGREEN ... Willkommen zurück bei Cactus Rock Records/Welcome Back To Cactus Rock Records:  EMERALD (USA/Arizona) Emerald -die dreiköpfige Studio-Metal-Band, bestehend aus Jeff Melin, Duane Hollis und Will Jones from  hot Tucson im Südwesten der States- haben momentan einen Lauf und sind zurück mit neuem Material.  Emerald wurde in den 80er Jahren in  Tucson, Arizona, gegründet und ist nach  einer langen Pause vor kurzem wieder in  die Szene zurückgekehrt. Sie gruppierten  sich 2014 neu und haben seitdem an  verschiedenen Alben gearbeitet. Ihr  neues Album "Requiem" umfasst 8 Tracks  aus traditionellem Metal, die auf die  frühen Sounds zurückgreifen und Bands  wie Black Sabbath in ihren frühen Tagen  Tribut zollen. "Requiem" hat bereits eine  beachtliche Online-Präsenz in den  Staten, aber auch international, und ist  seit deren Wiedervereinigung ihr viertes  Album. Es wird stark gelobt und im Radio  gespielt. Damit sichert sich die Band eine  starke internationale Fangemeinde. Die  größte Stärke von Emerald’s Musik liegt  in ihrer festen Haltung, die Flamme der  alten Metal-Schule zu erhalten, indem  die unsterblichen Klänge von Metal-  Titanen wie Black Sabbath, Judas Priest,  Accept und Iron Maiden beibehalten  werden. Das neue Material spiegelt dies  wider und ist ein Sound, mit dem sich die gesamte Metal-  Community identifizieren kann. Man kann sagen, dass  Emerald eine Brücke zwischen traditionellem und  aktuellem Metal baut, und "Requiem" sollte natürlich laut  gespielt werden. Und hier geht’s zum Kauf des Albums von EMERALD “Requiem“... Willkommen bei Cactus Rock Records/Welcome To Cactus Rock Records:  USED DREAMS (Germany/NRW) Used Dreams ist die vom Niederrhein stammende vierköpfige Rock-Band um den Songschreiber DIRK  HELLER, der mit seiner Stimme die Seele der Band prägt. Es ist die Liebe zur Musik, welche die vier  Musiker von Used Dreams vereint. Die  Leidenschaft für Konzerte und die  Möglichkeit, sich ohne Grenzen oder  Vorgaben der eigenen Kreativität  hinzugeben. Die vier versierten Musiker  spielen ausschließlich eigene Songs, die,  so unterschiedlich sie auch sind, aus der  Rocksparte stammen. Hinzu kommen  anspruchsvolle Texte des Sängers, die  weit über Alltägliches hinausgehen, zum  Denken anregen und teilweise  erschrecken. Es ist die Liebe zur Musik  und die Hingabe der Musiker, die Used  Dreams zu einem Erlebnis macht. Mit  ihrem Debut-Album DIARY OF A  NIGHTMARE –Live wollen Used Dreams  ihren Bekanntheits-Grad erweitern. Das  dreizehn Titel umfassende Album  entstand bei einem Konzert im Januar  2018. Die Band setzt sich zusammen aus  (s. Foto von links nach rechts) Marcus  „Max“ Kühn (Lead-Guitars /Backs), Dirk  Heller (Lead-Vocals/Guitar), Stefan  Henseler (Bass/Backs) und Burkhard  „Burger“ Hekers (Drums). Die  ambitionierte Band kündigte bereits für 2019 ein Studio - Album an, welches sich zum Teil aus Songs  des Live-Albums und aus neuen Songs zusammensetzen wird.  Tracklist:  hungry for the sun out off here touched let it rain solution black how far heaven or hell memories the light hides the darkness one more time leave me alone neverman Und hier geht’s zum Kauf des Longplayers von USED DREAMS “Diary Of A Nightmare - live-)” ... Willkommen zurück bei Cactus Rock Records/Welcome Back To Cactus Rock Records:  GRACEFULL FALL (Germany/Saxony) Und hier geht’s zum Kauf des neuesten Longplayers von GRACEFULL FALL “ Now & Then” ... THE JAY OTTAWAY BAND (Massachusetts/Germany) The Jay Ottaway Band: Live in Bamberg  Die Jay Ottaway Band präsentiert hier ihre zweite Live-CD: “The Jay Ottaway Band: Live in Bamberg.”  Es handelt sich um 12 Songs, die am 10. August 2017 bei ihrem Auftritt beim Tucher Blues- und  Jazzfestival in Bamberg Live  aufgenommen wurden. Darunter sind  acht von Jay Ottaway geschriebene  Songs sowie ein von Bassist Frank  Tetztner verfasstes Lied. Hinzu kommen  drei Coverversionen: Songs von den  Grateful Dead und Bob Dylan.  Produziert wurde die CD von Ottaway  und Florian Bechte, aufgenommen und  gemischt von Bechte und den  Mischtechnikern vor Ort in Bamberg,  Johannes Jojo Winter und Thomas  “Bonnie” Müller. Die CD wird in Europa  von Cactus Rock Records vertrieben.  Außer dem Bostoner Frontmann  gehören zur Band erfahrene Musiker,  die aus Köln, Bonn und Dortmund  stammen. Bassist FRANK TETZNER und  Ottaway spielen seit fast zwei  Jahrzehnten zusammen. Das virtuose  Bass-Spiel Tetzners, sowie seine  einzigartige Stimme, machen seit Jahren einen Großteil des charakteristischen Sounds der Band aus.  HEINZ-BERND HÖVELMANN an der Lead-Gitarre ist ein erprobter alter Hase in der europäischen Rock-  und Blues-Szene. Seine spielerischen Rhythmen und innovativen Soli verleihen der Musik eine Intensität,  die das Publikum immer wieder anheizt. TOM GERKE am Schlagzeug liefert eine solide  Rhythmusgrundlage auf der der Rest der Band frei improvisieren kann. Der Saxophonist SHAWN SPICER  hat sein tiefes Wissen über Musiktheorie und Arrangement in die Band eingebracht. Dazu ist sein  präzises und gefühlvolles Spiel pure Freude in den Ohren. MARKUS GRIESS am Keyboard und an der B3-  Orgel hat sowohl durch seine subtilen Klaviertöne als auch durch seine treibende, brilliante Orgel neue  Farben zum Gesamtbild der Jay Ottaway Bands beigesteuert.  Tracklist:  1. All This Rain (6:21)  2. Brown-Eyed Woman (5:55) 3. Old World Wine (4:16) 4. Weathervane (4:08) 5. First Love (6:46)  6. Stormy Morning Raging (4:41)  7. Be Still My Heart (3:44)  8. Carry On (6:19)  9. I Know You Rider (6:46) 10. Grey Hair Creeping In (3:07)  11. You All Know How It Goes (4:31) 12. Knockin’ on Heaven’s Door (7:15) Gesamtzeit: 64:57  Alle Lieder wurden von Jay Ottaway  geschrieben (ASCAP) Außer: “Brown-Eyed Woman” von  Jerome Garcia & Robert Hunter;  “Old World Wine” von Micheal Cummins,  Julian Müller & Jay Ottaway;  “First Love” von Frank Tetzner;  “I Know You Rider” von Bill Kreutzmann,  Bob Weir, Jerome Garcia, Michael Hart,  Philip  Lesh, Robert Hunter und Ronald  McKernan;  “Knockin’ on Heaven’s Door” von Bob  Dylan.  Cover Design: Jörg Weber (www.weber-  design.biz)  Photos: smb sarahmpix.weebly.com  Outro Ansage: Kerstin Stieringer  Jay Ottaway Band (USA/D) Der aus Boston stammende Singer-  Songwriter/Produzent Jay Ottaway  gehört laut Rockradio.de “zu den  innovativsten Künstlern unserer Zeit." Seine hochkarätigen Kompositionen haben ihm bereits mehrere  Auszeichnungen eingebracht. Er schreibt Songs, die seine Bewunderung für Künstler wie Bob Dylan, Neil  Young und Eric Clapton nicht verbergen können. Sie klingen vertraut und sind dennoch neu. Seine  letzten drei Studio CDs “Coming Home to You”(2012), “Carry On”(2014) und “Winter’s Journey” (2016)  sind auf dem deutschen Plattenlabel Cactus Rock Records erschienen und in der Rockpresse hochgelobt.  Steve Braun von Rocktimes schreibt: "Ich bin von Jay Ottaways "Carry On" tatsächlich begeistert und  zwar hochgradig. Ein heißer Kandidat für mein 'Album des Jahres' - ein ganz siedend-heißer..." und  Nathan Nörgel von Wasser-Prawda beschreibt “Winter’s Journey” (eine Americana Version von Wilhelm  Müllers "Winterreise") als “eine faszinierende Schönheit.” Jay Ottaway kommt jedes Jahr für mehrere  Monate nach Europa und geht dann mit seinen langjährigen Musikerfreunden aus Köln auf Tour. Das  spannende Ergebnis kann man sich auch auf der CD “Jay Ottaway Band: Live in Europe” und jetzt bei  “Jay Ottaway Band: Live in Bamberg”(auch Cactus Rock Records) anhören!   www.jayottawayband.de www.facebook.de/jayottawayband Und hier geht’s zum Kauf ... oder auch hier direkt: Willkommen zurück bei Cactus Rock Records/Welcome Back To Cactus Rock Records:  MATHIAS SCHÜLLER (Germany/Wesel) MATHIAS SCHÜLLER „AFFENTANZ“ (Release: 15. September 2017)   Vinyl inkl. CD; CD; Album-Download) Wir freuen uns sehr, dass der niederrheinische Liedermacher und  Songpoet mit “Affentanz” auch sein drittes Album bei CACTUS  ROCK RECORDS releast. Das ehrt uns ungemein!  Die Basic Tracks hat Mathias Schüller zu Hause in den Hunter  Studios aufgenommen. Er hat alle Gitarren-, Keyboard- und  Basspuren selber eingespielt und natürlich auch den Gesang.  Für die Schlagzeugaufnahme und den Mix hat er sich Markus  Holzapfel dazu geholt, der letztendlich das Album Co-  produziert hat. Holzapfel hatte in den 90er Jahren einige  deutschsprachige Alben produziert, u.a. Flowerpornoes, Tom  Liwa, Gschmeido, aber auch Kevin Ayers. Heute ist er im  Ruhrgebiet eher für große Live-Produktionen zuständig, wie  z.B. das Traumzeitfestival.  Als Gäste kamen hinzu: Percussionist Achim Theussen sowie  der Kölner Gitarrist HB Hövelmann, mit dem Mathias seit 2005  Konzerte spielt. Beim Songwriting hat sich Mathias Schüller weiter entwickelt.  Er hat etwas den Pfad des  Americana Sounds verlassen hin  zu einem eigenständigen Sound  mit Pop Attitude. Der Gesang ist  sowieso unverwechselbar.  Bei den Texten hat er lange  gefeilt. Von Anfang an hat er sich  bewusst für seine Muttersprache  entschieden. Beim Vorgänger-  Doppel-Album ´Fremder` hat er  viel Persönliches geschrieben. Auf  ´Affentanz` erzählt er  ungewöhnliche Geschichten, die  den Zuhörer verzaubern wollen.  Und überhaupt ist das  Geschichten-Erzählen auch live  eine Stärke Schüllers. Für den November ist eine  19tägige Tour im Duo mit HB Hövelmann geplant. Alle Tourtermine findet Ihr hier:  http://mathiasschueller.de/promo/ oder natürlich bald auch hier:   Die Tour soll zu Anfang des Jahres 2018 fortgesetzt werden.  Biografie Mathias Schüller: Seit 2005 ist Mathias Schüller als Singer/Songwriter unterwegs. Seitdem hat er 5 Alben veröffentlicht:     • Der Goldene Plan (NRW Records/2005)     • Das Winterfell Des Leguans (NRW Records/2008)     • Tata (Cactus Rock Records/2011)     • Fremder (Cactus Rock Records/2015)     • Affentanz (Cactus Rock Records/2017) In dieser Zeit hat Mathias Schüller mehrere Hundert Konzerte gespielt, zumeist in einem kleinen intimen Rahmen. Clubs, Kneipen, kleine Theater und Wohnzimmer. Der Start war im Jahr 2005 mit einer ausgedehnten Europa Tour als support act für die New Yorker Band The Silos. Im Anschluss hat er sich mit so illustren Künstlern wie Jackie Leven, The Great Crusades, Band Of Heathens, Danny Dziuk, Dayna Kurtz, Cindy Bullens und Tom Liwa die Bühne geteilt.Presse und Musikmagazine haben die Alben und Konzerte zumeist wohlwollend bis überschwänglich bewertet. Das Vorgängeralbum ´Fremder` war u.a. CD der Woche im Rockradio und monatelang in der Liederbestenliste des Magazins „Deutsche Mugge“. Das Video zur Single “Leinen Los” Und hier geht’s zum Kauf ... Willkommen zurück bei Cactus Rock Records/Welcome Back To Cactus Rock Records:  EMERALD (Arizona/Tucson) Emerald sind mit ihrem zweiten  Longplayer namens “Angels Of  Oblivion” zurück bei CACTUS ROCK  RECORDS. 8 melodiöse und  gleichzeitig hammerharte Songs  warten auf das Abspielen in Euren  Playern.  Emerald was formed in Tucson AZ  in 1984 when Jeff Melin (guitar and  vocals) joined existing core  members Duane Hollis (bass and  vocals) and Larry Salisbury (drums  and sweating) after answering a  badly written ad posted on a  bulletin board in a local Tucson  music store.  With the band's name quickly taken  from our favorite Thin Lizzy song,  Emerald continued for the first  months with an assortment of temporary members. After the departure of rhythm guitarist Robert  McEwen, Emerald remained as a 3 piece until the band's early demise in fall 1986.  Fast forward nearly 30 years, past countless bands, projects, recordings and Emerald is back! For the  past few months, Duane and Jeff have been working on their first new material in decades and are on  the cusp of releasing the crushing CD "Metal Redemption" for your listening pleasure.  Metal Redemption was written, recorded and produced between Jeff and Duane along with strong  contributions from new recruit Will Jones on drums. Though Duane and Jeff are US based, Will's  contribution hailed from his home in sunny England...nearly shattering the world wide web to its core  with the crushing force of his drums flowing through in 24 bits.  Listeners of Metal Redemption will hear original material infused with influences ranging the entire  spectrum of the classic  hard rock and metal  genres that inspired us to  pick up instruments way  back in the olden days of  yore. With a wealth of ideas  and no sign of stopping,  new recordings are  already underway for a  follow up. No plans  currently exist for live  dates (we're like the  Steely Dan of Metal) but  stranger things have  happened and no  possibilities can be ruled  out! Band-Member:  Jeff Melin - Guitars,  Vocals;  Duane Hollis - Bass Guitars;  Will Jones - Drums;  Heimatstädte San Marcos, Ca - Tucson, Az - Bishop's Stortford, England  Und hier geht’s zum Kauf ... Willkommen bei Cactus Rock Records/Welcome To Cactus Rock Records:  FISH KARMA And/Or The DeRailleurs  (Arizona/Tucson) Mit seinem Album “Schwa” begrüßen wir sehr herzlich FISH KARMA And/Or The DeRailleurs. 13 Songs warten hier auf alle Punks-Fans. Ein unglaublich energetisches Album - exklusiv nur bei uns zu ordern. Biography Fish Karma (real name Terry  Owen, born 1959) is an American  punk rock/comedy rock/folk rock  musician from Tucson, Arizona.  Fish Karma has been called  everything from Neil Young's  bastard brother to the most  horrible thing you've ever seen in  your life. He has also been  described as "one of the worst  vocalists ever to have the gall to  step in front of a mic, his voice  falling somewhere between Neil  Young after a swift boot to the  naughty bits and the dying screech of a depleted air horn".[3] His career in creative antagonism began  at the University of Arizona where Fish worked with a student run comedy troupe.[4] An early  incarnation of Owen's stage persona featured Karma garbed in elf shoes and a full-length burlap gown  (purchased at a Tucson thrift store) festooned with bottle caps.[5] The stage bug infected him and,  discovering that he could neither sing nor play an instrument, he decided to begin a life in music.  While performing at a club called Tequila Mockingbird, Karma so offended musician Al Perry (who was  employed as a bartender at the club) with his perverse renderings of Delta blues that Perry intentionally  disrupted Karma's performances by running an electric drink mixer during his songs.[6] This early  antagonism led fortuitously to a musical collaboration lasting more than two decades. Recording on only  the cheapest and most inferior equipment, Perry, like a revolted yet somewhat intrigued biographer,  began capturing Fish's songs on tape. Karma's concerts made him a cult figure. Byron Coley of The  Village Voice said "Fish is a great entertainer. Live, he strums along at whatever tempo he wants & rants  & raves the funniest observations this side of George Carlin." Fish Karma's punk rock sensibilities and  rusted razor wit led him to work with Al Perry & The Cattle, Mojo Nixon and Jello Biafra who says "Fish's  music is your basic FUGS-style electric grunge folk, and his lyrics feature some of the meanest put-  downs of American consumer culture I've heard in years."[4] The songs "Should I Shop Or Should I Die"  and "Grenada" aim their sights squarely at America's obsession with materialism and the need to police  the world. After a few self-released albums, Fish got a record deal and put out two CDs: Teddy In The Sky With  Magnets (1991)  and Sunnyslope  (1993). His  trademark song  "God Is A Groovy  Guy" is about the  ferocious and anal  retentive Jehovah  of the Old  Testament that  says "You are all  doomed -  especially you!".  After years of  touring and being  generally pissed off  about everything,  Fish took a break  in 1995; only  popping up in 1998  to collaborate with  Andy Young on the twisted children's  record, The  Dangerous Playground.  The Tucson Weekly said "He's hilarious, irreverent, disgusting and thoroughly insightful. He's sort of a  cross between Frank Zappa in the Freak Out days and early Bob Dylan ramblings." Fish is well known  for his wry wit and humor, as well as an insatiable need to spit on all things conventional. He says "Part  of my problem is that the first record I ever heard was "My Ding-A-Ling" by Chuck Berry. I have been  struggling to overcome that disability ever since." Fish Karma's music is a tortured testament of his  laughter in the face of oblivion. He is an eternally befuddled spokesperson for important social issues of  which he has only a vague understanding.  Und hier geht’s zum Kauf ...  
www.CactusRock-Records.com
31. Januar 2019 January, 31 2019 18. Januar 2019 January, 18 2019 26. Oktober 2018 October, 26 2018 29. Juni 2018 June, 29 2018 17. Mai 2018 May, 17 2018 13. September 2017 September, 13 2017 12. September 2017 September, 12 2017 01. September 2017 September, 01 2017
Zurückliegende  N E W S WS
“Best Of All Worlds” from Gracefull Fall (taken from the Album “Now & Then”)